So hat Sotto ein Drittel seiner Bestellungen aus Website-Besuchen erzielt

Sotto erzielte viele Website-Besuche, aber nicht viele Bestellungen. Erfahre, wie das Geschäft dieses Problem gelöst, verpasste Anrufe um 60% reduziert und in weniger als einem Jahr von vier auf sieben Standorte anwuchs.

⏰ 4 Minuten Lesezeit 🖊️ Zahra Currimbhoy, B2B-Content-Marketing-Expertin

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aller Bestellungen wird mittlerweile über Wolt Storefront abgewickelt

60%

weniger entgangene Anrufe (von ca. 100 pro Wochenende auf 30–40 pro Woche)

2x

so viele neue Restaurants in weniger als einem Jahr

Preiswert, authentisch und gut besucht

Bei Sotto gibt es neapolitanische Pizza zu günstigen Preisen. An einem geschäftigen Tag bedienen Mikko Aitto-oja, Mitbegründer von Sotto, und sein Team mit zwei oder drei Mitarbeitenden im Restaurant 80 bis 90 Gäste pro Stunde. Der Laden brummt. Hier bekommen Gäste schnell gutes Essen, ohne dass sie ein Vermögen dafür ausgeben müssen.

Genau dafür steht Sotto.

Kund*innen fanden Sotto online. Sie konnten dort aber nicht bestellen. 

Letztes Frühjahr fiel Mikko ein Muster im Website-Traffic auf. Die Besucher*innen landeten auf der Sotto-Website, sahen sich das Menü an und verließen die Seite wieder, ohne etwas zu bestellen.

„Wir hatten eine hohe Besucherzahl auf unserer Website und wollten diese Besucher*innen in zahlende Kund*innen verwandeln. Die Leute konnten aber nicht online bestellen“, so Mikko Aitto-oja.

Da es keine Möglichkeit gab, online zu bestellen, riefen die Leute stattdessen im Restaurant an. In einer hektischen Schicht ist Telefonieren allerdings eine zeitraubende Angelegenheit. Dem Team entgingen so an jedem Wochenende etwa 100 Anrufe – nicht, weil es ihnen egal war, sondern weil sie mit nur zwei Leuten eine ganze Küche am Laufen halten mussten und deshalb nicht immer ans Telefon gehen konnten.

Das damalige Bestellsystem verschlimmerte die Situation zudem noch. „Unser altes System ist früher oft abgestürzt. Es funktionierte weder für unsere Kund*innen noch für uns“, sagt Mikael Jokinen, Partner bei Sotto.

Mikko wusste, dass sich etwas ändern musste. Aber er wusste auch ganz genau, was er nicht wollte.

„Ich wollte meinen Mitarbeitenden keine unnötige Mehrarbeit bereiten. Die Arbeitsabläufe müssen reibungslos funktionieren“, sagt Mikko Aitto-oja.

Warum Wolt Storefront eine gute Wahl war

Sotto arbeitete bereits seit Jahren über den Marketplace mit Wolt zusammen. Mikko hatte aus erster Hand miterlebt, wie sich das Kundenerlebnis anfühlte, und das lag ihm am Herzen.

„Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Bestellungen über Wolt gemacht, sowohl was den Arbeitsablauf als auch die Integration betrifft. Genau das wollten wir auch den Besucher*innen unserer Website bieten“, sagt Mikko Aitto-oja.

An Wolt Storefront überzeugte ihn vor allem der praktische Aspekt. Mit Storefront können Restaurants Bestellungen direkt über ihre eigene Website und andere Online-Kanäle entgegennehmen. Wolt übernimmt im Hintergrund die Zahlungsabwicklung und die Bestellverfolgung. Für die Küche laufen die Bestellungen genauso ab wie jede andere Wolt Bestellung. Somit musste das Team nichts Neues erlernen oder mehr verwalten als vorher.

„Da wir das Wolt System bereits integriert hatten, mussten wir nichts Neues ins Haus holen. Die Arbeitsabläufe waren bereits etabliert. Nichts musste geändert werden“, sagt Mikko Aitto-oja.

In wenigen Wochen einsatzbereit

Ein paar Wochen nach dem ersten Gespräch mit Wolt war Sotto bereits online und nahm Bestellungen von zahlenden Kund*innen über seine Website entgegen. Mikko teilte den Bestelllink in seinen bestehenden Kanälen – Meta, TikTok und Google – und verwies die Leute fortan dorthin statt an die Telefonnummer.

„Schon am ersten Tag mit Storefront dachten wir uns: Das war die richtige Entscheidung. Es funktioniert gut und genau das wollten wir“, sagt Mikko Aitto-oja.

Was hat sich für Sotto geändert?

Für die Kund*innen ist das Bestellen jetzt ganz einfach. Sie müssen kein Konto erstellen und können mit Apple Pay und Google Pay an der Kasse zahlen. Nach erfolgter Zahlung können sie die Bestellung verfolgen. Wolt kümmert sich auch im Hintergrund um den Kundensupport, sodass etwaige Probleme gelöst werden können, ohne dass das Restaurant einbezogen werden muss.

„Das hat mich am meisten beeindruckt. Wie gut die Kommunikation mit den Kund*innen in das System integriert ist“, sagt Mikko Aitto-oja.

Für das Team war die größte Veränderung der Rückgang der Telefonanrufe. Bei Sotto gehörte das Telefon immer zum Bestellablauf dazu. An einem geschäftigen Tag musste ständig jemand die Küche verlassen, um ranzugehen. Da immer mehr Kund*innen online bestellen, kann sich das Team nun auf die Essenszubereitung und die Gäste im Restaurant konzentrieren.

„Früher hatten wir an einem Wochenende oft um die 100 verpasste Anrufe. Das sind jetzt vielleicht nur noch 30 oder 40 in einer ganzen Woche“, sagt Mikko Aitto-oja.

Ein Drittel aller Bestellungen und drei neue Restaurants

Jede dritte Bestellung bei Sotto läuft mittlerweile über Wolt Storefront. Dieser Anteil stammt aus bereits vorhandenem Traffic, der aber oft nicht telefonisch durchkam.

Im gleichen Zeitraum wuchs Sotto von vier auf sieben Restaurants. Da die Bestellungen über Storefront über dasselbe System abgewickelt werden, das das Team bereits nutzt, war für die Eröffnung neuer Standorte weder eine Neugestaltung der Abläufe noch eine Umschulung der Mitarbeitenden erforderlich.

„Die Einführung von Storefront war eine der besten Entscheidungen, die wir jemals getroffen haben, um unseren Umsatz zu steigern. Mehr Umsatz bedeutet mehr Gewinn. Und wir haben die Zahl der Restaurants innerhalb eines Jahres verdoppelt“, sagt Mikko Aitto-oja.

Du möchtest Website-Traffic in Bestellungen verwandeln?

Wolt Storefront bietet Restaurants einen direkten Bestellkanal über ihre eigene Website, ihre Social-Media-Kanäle und ihr Google-Profil – und die Arbeitsabläufe bleiben für das Team komplett gleich.